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Welches Persönlichkeitsprofil trifft am ehesten auf Sie zu?

Mit diesem Code-Vergleich stellen Sie fest, welcher dreistellige C.G.Jung-Code dem vierstelligen MBTI-Code entspricht:

 

Code-Vergleich (C.G.Jung-Code /=/ MBTI-Code)
EDN = ENTJ
EDS = ESTJ
EFN = ENFJ
EFS = ESFJ
END = ENTP
ENF = ENFP
ESD = ESTP
ESF = ESFP
IDN = INTP
IDS = ISTP
IFN = INFP
IFS = ISFP
IND = INTJ
INF = INFJ
ISD = ISTJ
ISF = ISFJ

 

 

Testen Sie sich selbst, indem Sie die unten folgenden Beschreibungen lesen (bitte nach unten scrollen):

 

Lesen Sie die folgenden Texte über die Einzelkomponenten des Persönlichkeitsprofils durch
und notieren Sie auf einem Blatt Papier die vier für Sie am ehesten zutreffenden Buchstaben
:

1.   E oder I

2.   S oder N 3.   D oder F ( 4.   U oder W )

Hier folgt der Text für den Selbsttest:

Die acht Einzelaspekte des Persönlichkeitsprofils  
(E : I,   S : N,   D : F,   U : W):

Gehe zu (bitte anklicken):
E
Extraversion
S
Sinnesempfindung
D
Denken
U
Beurteilen
I
Introversion
N
Intuition (iNtuition)
F
Fühlen
W
Wahrnehmen

Bitte lesen Sie die folgenden Informationen über Extraversion/Introversion, Empfindung/Intuition, Denken/Fühlen und Beurteilen/Wahrnehmen.

Entscheiden Sie, welcher der beiden jeweiligen Aspekte am ehesten auf Sie zutrifft
und notieren Sie auf einem Zettel den jeweiligen Buchstaben, und zwar

E oder I S oder N D oder F
Auf diese Weise erhalten Sie  die drei Buchstaben, aus denen sich zum Schluss Ihr dreistelliger C.G.Jung-Typus ergeben wird.

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E = Extraversion oder I = Introversion

Bei diesem Gegensatzpaar ist die entscheidende Frage:

Woher erhalten Sie und worauf richten Sie Ihre Energie?

Wer zum Beispiel gern Partys mit vielen Teilnehmern veranstaltet oder besucht, hat eine starke Tendenz zur Extraversion.

Jemand, von dem man zum Beispiel weiß, dass er nicht viel spricht, dass aber das Wenige, was er sagt, gut überlegt ist, tendiert zur Introversion.

Der wesentliche Unterschied zwischen extravertiert und introvertiert ist nicht in erster Linie, ob jemand kontraktfreudig und gesprächig oder ruhig und vielleicht sogar schüchtern ist. Wesentlich ist, woher jemand seine Energie nimmt und worauf er sie richtet.

Extravertierte richten ihre Aufmerksamkeit mehr nach außen – sie verströmen ihre Energie in die Außenwelt. Sie sind sich vor allem ihrer äußeren Umgebung bewusst und wollen auf sie wirken. Sie beobachten, was um sie herum vorgeht und fragen sich: „Welche Wirkung habe ich auf diese Situation?“ Ein Nebeneffekt: sie können durch neue Eindrücke leicht abgelenkt werden.

Introvertierte sind mehr nach innen orientiert. Sie richten ihre Aufmerksamkeit und Energie auf sich selbst und ihre eigenen Ideen und Gedanken. Introvertierte fragen sich: „Welche Wirkung hat dieser Mensch oder diese Situation auf mich?“ Sie sind mehr auf sich selbst zentriert, aber deswegen nicht egozentrisch.

Wenn in einer Beziehung Probleme oder Fragen auftauchen, haben Extravertierte das Bedürfnis, über die Dinge zu reden, um sie zu verstehen und zu lösen. Introvertierte haben dagegen das Bedürfnis, sich die Dinge durch den Kopf gehen zu lassen – vielleicht nur kurz, meist aber doch längere Zeit hindurch.

Wenn zum Beispiel in einem Familienalltag ein Missverständnis aufkommt und sich womöglich zu einem Konflikt aufschaukelt, möchte der extravertierte Partner sofort darüber reden, um den Konflikt zu lösen, bevor er weiter eskaliert. Aber der introvertierte Partner will nicht gleich darüber reden; er braucht Zeit, um nachzudenken, wie es zu dem Konflikt gekommen ist und welche Lösung sich abzeichnet. Nun könnte sich der extravertierte Partner ärgern, weil er gezwungen ist, still zu sein, der introvertierte könnte sich gedrängt fühlen zu sprechen, bevor er dazu bereit ist. Wenn aber jeder die entgegengesetzte typische Reaktionsweise des anderen erkennt und versteht, kann der Extravertierte geduldiger auf die Bereitschaft des Partners warten und der Introvertierte sich um eine baldige Aussprache oder sonstige Lösung bemühen.

Ein weiterer Unterschied:

Extravertierte brauchen und wünschen mehr mitmenschliche Interaktion. Mit anderen beisammen zu sein stimuliert sie und lädt sie mit neuer Energie auf. Extravertierte freuen sich auf Zusammenkünfte, selbst mit Leuten, die sie nicht kennen, und haben in der Regel einen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Extravertierte fühlen sich schnell einsam, wenn sie allein sein müssen.

Introvertierte werden schnell erschöpft, wenn sie mit vielen Leuten beisammen sein müssen, womöglich für längere Zeit. Das bedeutet nicht, dass Introvertierte Einsiedler oder unfähig sind, mit anderen umzugehen. Aber Introvertierte fühlen sich im allgemeinen wohler, wenn sie allein, zu zweit oder mit wenigen vertrauten Menschen beisammen sind.

Beispiel: Ein extravertierter Geschäftsmann lernte eine ruhige, nachdenkliche Frau kennen. Die beiden fühlten sich zueinander hingezogen. Er organisierte gern gesellschaftliche Zusammenkünfte und stand stets im Mittelpunkt des Geschehens. Sie war beeindruckt von der Energie und Leichtigkeit, mit der er sich in Gesellschaft bewegte. Er fühlte sich von ihrer ruhigen Energie und Unabhängigkeit angezogen. In der Zeit der ersten Verliebtheit ergänzten sie sich wohltuend in ihrer Gegensätzlichkeit und kamen sich in jeder Hinsicht entgegen. Mit der Zeit erlebten sie die unterschiedlichen geselligen Bedürfnisse mehr und mehr als störend. Er ging gern mit seinen Freunden und Kunden aus, sie verbrachte ihre Abende allein oder mit einigen wenigen Freundinnen zu Hause. Jeder war mit dem Verhalten des andern unzufrieden und es kam immer öfter zu Auseinandersetzungen. Als ihnen nach Jahren bewusst wurde, dass ihre Differenzen darauf beruhten, dass er von Natur aus extravertiert und sie introvertiert war, begannen sie, aufeinander einzugehen und ihr Leben entsprechend zu arrangieren. Er nötigte sie nicht mehr, sie zu seinen geschäftlich notwendigen Treffen zu begleiten, sie aber begleitete ihn gelegentlich von sich aus. Bei diesen Gelegenheiten blieb er bei ihr, bis sie jemanden fand, mit dem sie sich entspannt unterhalten konnte. Sie ließ ihm viel Freiheit und ermutigte ihn, allein mit seinen Freunden und Geschäftspartnern auszugehen. Er hielt sich immer wieder Abende frei, die er mit ihr allein verbrachte.

Extravertierte sammeln bei ihren vielen Kontakten reiche Erfahrungen, sind an einer Vielzahl von Themen und Ideen interessiert und nie um Gesprächsthemen verlegen. Introvertierte erleben intensiver und verhaltener, sind in ihren Interessen wählerischer, konzentrieren sich lieber auf wenige Dinge und pflegen sie tiefer auszuloten.

Dieser unterschiedliche Stil zeigt sich etwa auch im Umgang mit dem Internet. Der Extravertierte schätzt die vielseitigen Angebote, geht immer wieder für kurze Zeit ins Netz, um eine Menge Dinge zu erforschen. Der Introvertierte kann sich stundenlang in ein bestimmtes Thema vertiefen. Damit sie füreinander Zeit finden, kann es nötig sein, computerfreie Zeiten zu vereinbaren.

Extravertierte handeln und reden schnell und spontan und denken oft erst hinterher eingehender darüber nach. Meist denken sie, indem sie reden. Introvertierte sind bedächtiger und pflegen oft lange zu überlegen, ehe sie handeln oder eine Frage beantworten.

Extravertierte sind gern auswärts tätig, engagieren sich schnell in neuen und interessanten Situationen und fühlen sich wohl, wenn sie im Rampenlicht stehen. Introvertierte zögern oft, ehe sie sich auf etwas einlassen und halten sich lieber im Hintergrund.

Bei einer Diskussion, einer politischen Versammlung oder an einem Elternabend verhalten sich Extravertierte und Introvertierte grundverschieden. Extravertierte springen oft sofort auf, wenn ihnen etwas missfällt, stellen Fragen, machen Vorschläge und beantragen Änderungen. Introvertierte hören sich alles ruhig und aufmerksam an und melden sich nur wenig oder gar nicht zu Wort. Es kann aber sein, dass sie nachträglich zu Entschlüssen kommen, Verbindungen aufnehmen, um etwas zu unternehmen oder beim nächsten Treffen Vorschläge zu unterbreiten.

Vielleicht finden Sie sich nun nicht eindeutig auf der extravertierten oder introvertierten Seite. Wahrscheinlich haben Sie aber das Gefühl, dass sie im Großen und Ganzen eher zur Extraversion (E) oder eher zur Introversion (I) neigen.

Bitte notieren Sie nun auf einem Zettel ein E, wenn Sie Ihren Schwerpunkt in der Extraversion sehen, oder ein I, wenn Sie sich eher für introvertiert halten. Dies ist dann der erste Buchstabe der drei Buchstaben, die Ihr Persönlichskeitsprofil bezeichnen.

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S = Empfindung oder N = Intuition 

Halten Sie sich eher an die Fakten oder an die Möglichkeiten?

(Für Intuition steht N, weil das I schon für Introversion besetzt ist.)

Beispiel für S: „Mein S-Partner ist ausgesprochen realitätsbezogen. Sein Hausverstand hat uns vor vielen Katastrophen bewahrt.“

Beispiel für N: „Die Kreativität meines N-Partners ist erstaunlich. Ich kann mir nicht vorstellen, wo all seine wundervollen Ideen herkommen.“

Die Menschen nehmen die Welt entweder als Empfindende oder als Intuitive wahr. („Empfinden“ darf nicht mit „Fühlen“ verwechselt werden.)

Empfindungstypen sind Menschen, die sich vorwiegend auf ihre „Empfindung“ verlassen.

Intuitionstypen sind Menschen, die sich vorwiegend auf ihre „Intuition“ verlassen.

Empfindungstypen (S) nehmen Informationen durch ihre fünf Sinne auf und achten sorgsam darauf, wie etwas aussieht, sich anhört, sich anfühlt, wie etwas schmeckt oder riecht. Darum sind sie für gewöhnlich so realistisch und praktisch.

Intuitionstypen (N) konzentrieren sich nicht einfach auf das, was da ist, sondern sehen, was sein könnte, fragen nach den Gründen, warum etwas so ist wie es ist, und wie es mit anderen Dingen in Beziehung steht. Statt sich auf ihre fünf Sinne zu verlassen, scheinen sie einen sechsten Sinn zu gebrauchen, um die Dinge zu verstehen und ihren Sinn zu erkennen.

Empfindungstypen (S) pflegen daher Einzelheiten zu bemerken, sich an sie zu erinnern und sehr genau darauf zu achten. Sie halten sich mehr an das Praktische und Buchstäbliche.

Intuitionstypen (N) bemerken meist nur wenige Einzelheiten, außer vielleicht einige ungewöhnliche oder außerhalb der Norm liegende. Sie pflegen eine spezielle Situation schnell zu vergessen, können sich aber leichter Möglichkeiten vorstellen und subtile Muster, Zusammenhänge und Auswirkungen erkennen.

Beispiel:

Ein Paar suchte ein neues Heim und hatte ein Haus besichtigt. Es war in einem besonderen Stil erbaut, aber in so schlechtem Zustand, dass es schon seit zwei Jahren vergeblich angeboten wurde.

Der eine Partner, ein Empfindungstyp (S), sah den schlechten Zustand - die schmutzigen Tapeten und Böden, die desolate Elektroinstallation, die veraltete Heizung, die unmoderne Küche, das schmuddelige Bad – dachte an die hohen Renovierungskosten und lehnte das Haus sofort ab.

Der andere Partner, ein Intuitionstyp (N), bewunderte die stilistischen Besonderheiten des Hauses, stellte sich lebhaft vor, wie es aussehen würde, wenn alles erneuert und renoviert sein würde, war begeistert und wollte es kaufen.

Der realistische S-Partner begann nun zu rechnen. Als er feststellte, dass die Gesamtkosten (billiger Kaufpreis plus teure Restaurierung) niedriger sein würden als der Kaufpreis eines kleineren Hauses in gutem Bauzustand, willigte er in den Kaufwunsch des N-Partners ein.

Empfindungstypen (S) sind sehr gegenwartsbezogen und wenden allem, womit sie im Augenblick beschäftigt sind, ihre volle Aufmerksamkeit zu. Sie verwenden wenig Gedanken an Möglichkeiten, die künftig einmal geschehen könnten oder auch nicht, besonders wenn sie jetzt keinen Einfluss darauf haben.

Intuitionstypen (N) hingegen sind eher zukunftsorientiert, sie träumen gern vom „Morgen“ und stellen sich vor, wie sich gegenwärtige Ereignisse in der Zukunft auswirken könnten.

Für Intuitionstypen (N) sind Ideen an sich interessant und müssen nicht unbedingt einen praktischen Zweck erfüllen, um wertvoll zu sein. Sie halten Theorien für überlegenswert, weil sie eine neue Sichtweise bieten können. Intuitive schätzen die Lehren der Vergangenheit oft gering und verlassen sich lieber auf ihren Instinkt.

Empfindungstypen (S) schätzen Ideen nur, wenn sie nachweislich einen praktischen Nutzen haben und einem unmittelbaren Bedürfnis oder einer Problemlösung dienen. Sie sind praxisbezogen und vertrauen nur der Erfahrung.

Beispiel:

Ein Ärzteehepaar hatte eine gemeinsame Praxis, aber verschiedene Einstellungen zur Medizin.

Sie als Empfindungstyp (S) zog das eher traditionelle wissenschaftliche Modell vor und hielt sich an den Grundsatz, dass gute Medizin auf guter Wissenschaft beruht. Eine Behandlung oder ein Medikament müssen rigorosen Untersuchungen und wiederholbaren Doppelblindversuchen unterworfen werden.

Er als Intuitionstyp (N) war begeistert von alternativen Therapien. Obwohl unwiderlegliche Beweise fehlen, vertraute er instinktiv auf die Wirksamkeit natürlicher Heilverfahren und Heilmittel.

Im Lauf der Jahre wurde sie aufgeschlossener für naturnahe Heilmittel, weil die Patienten gute Ergebnisse berichteten. Er entwickelte das Bedürfnis, auch traditionellere Methoden heranzuziehen. So ergänzten sie sich immer besser zum Wohl ihrer Patienten.

Empfindungstypen (S) lernen Geschicklichkeiten konsequent, um sie meisterhaft und effizient ausüben zu können. Um alles richtig zu machen, lernen und befolgen sie Anweisungen. Sie lieben Systeme, in denen sie etwas wiederholen können, das sie vorher bereits getan haben, um auf diese Weise ihr Bestes zu leisten.

Intuitionstypen (N) erlernen ebenfalls gern neue Geschicklichkeiten, folgen aber nicht gern detaillierten Anweisungen, sondern wollen es selbst herausfinden. Sobald sie eine gewisse Geschicklichkeit erreicht haben, werden sie bald gelangweilt und suchen eine neue kreativere und interessantere Art, die Aufgabe zu erfüllen.

Beispiel:

Ein Paar beschloss, das Wohnzimmer selbst zu tapezieren. Er, ein Empfindungstyp, hatte bereits viele Räume tapeziert und wusste genau, wie man das macht. Sie, eine Intuitive, hatte keine Erfahrung, war aber begierig, etwas Neues zu versuchen. Zuerst machte sie alles, wie er sagte. Bald wurde ihr das zu eintönig, und sie dachte sich interessantere Methoden aus, um die Aufgabe zu erfüllen. Das hatte zur Folge, dass das Ergebnis nicht so perfekt wurde, wie er es sich vorgestellt hatte.

Empfindungstypen (S) sind eher konkret, konzentrieren sich auf Tatsachen und Einzelheiten, auf Ideen jedoch nur, wenn sie praktisch anwendbar sind. Sie sind realistisch und praktisch, konzentrieren sich auf das, was hier und jetzt vorliegt, und halten sich an bewährte Methoden und an ihre persönliche Erfahrung. Sie denken und sprechen die Dinge Schritt für Schritt durch.

Intuitionstypen (N) sind eher abstrakt, konzentrieren sich auf Möglichkeiten und lieben Ideen und Theorien um ihrer selbst willen. Sie sind erfinderisch und einfallsreich, schweifen am liebsten mit Phantasie und Gedanken in die Zukunft, entwickeln gern neue Methoden und vertrauen ihre instinktiven Gefühlen. In ihrem Denken und Reden springen sie oft von einem Thema zum anderen.

Bitte notieren Sie auf einem Zettel ein S, wenn Sie Ihren Schwerpunkt in der „Empfindung“ sehen, oder ein N, wenn Sie sich lieber mit Hilfe der Intuition orientieren. Das S oder N ist dann der zweite Buchstabe der drei Buchstaben, die Ihr Persönlichkeitsprofil bezeichnen.

Nun haben Sie schon vier Möglichkeiten: ES.., IS.., EN.. oder IN..

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D = Denken oder F = Fühlen

Die Frage ist, ob Sie sich in Ihren Entscheidungen eher von der Logik oder eher von Ihren persönlichen Wertvorstellungen leiten lassen.

Jeder Mensch hat eine angeborene Neigung, sich entweder am Denken oder am Fühlen zu orientieren. In diesem Sinn gibt es Verstandesmenschen und Gefühlsmenschen.

Selbstverständlich haben Verstandesmenschen Gefühle und Gefühlsmenschen können logisch denken. Entscheidend ist jedoch, ob sich jemand bei Entscheidungen eher nach der Logik oder eher nach dem Gefühl richtet.

Wenn ein Verstandesmensch eine Entscheidung zu treffen hat, analysiert er eine Situation verstandesmäßig, beurteilt sie objektiv und unpersönlich und trifft danach seine Entscheidung.

Hat ein Gefühlsmensch eine Entscheidung zu treffen, macht er sich seine eigenen Gefühle bewusst, überlegt welche Folgen die Entscheidung voraussichtlich auf das Schicksal und die Gefühle anderer haben wird und trifft seine Entscheidung im Sinne seiner persönlichen Wertvorstellungen.

Verstandesmenschen (Denktypen) – gleich ob Mann oder Frau – sind logischer, objektiver, unvoreingenommener und kampfbereiter.

Gefühlsmenschen (Fühltypen) – gleich ob Mann oder Frau – sind emotionaler, verständnisvoller, kooperativer und fürsorglicher.

Wohl sind etwa zwei Drittel der Frauen Gefühlsmenschen und zwei Drittel der Männer Verstandesmenschen, aber es ist ein Vorurteil, Verstandesmenschen mit „maskulin“ und Gefühlsmenschen mit „feminin“ zu bezeichnen.

Diesem traditionellen Vorurteil entsprechend, werden Mädchen vor allem als Gefühlsmenschen erzogen. Sie sollen mit Puppen und Stofftieren spielen, lächeln, lieb sein und sich anpassen.

Knaben werden als Verstandesmenschen erzogen, sollen keine Gefühle zeigen, mit technischem und kriegerischem Spielzeug spielen und sich kämpferisch durchsetzen.

Diesen Vorurteilen entsprechend haben es männliche Gefühlsmenschen und weibliche Verstandesmenschen im Leben schwerer und gelten oft als „feminine“ Männer und „maskuline“ Frauen.

Je besser sich Menschen von diesen Vorurteilen lösen und nach ihrem wahren Typus leben können, desto mehr können sie ihre echte Persönlichkeit und individuelle Eigenart entfalten.

Es ist für eine gesunde Erziehung wichtig, dass Eltern den angeborenen Denk- oder Fühltypus ihres Kindes – gleich ob Knabe oder Mädchen – erkennen und berücksichtigen.

Denktypen (D) sind bestrebt, logische und gerechte Entscheidungen zu treffen,

Fühltypen (F) orientieren sich an ihren persönlichen Wertvorstellungen und nehmen darauf Rücksicht, wie sich ihre Entscheidungen auf andere auswirken.

Wenn zum Beispiel einem Fühltypus ein Tier zuläuft, das offensichtlich niemandem gehört und Schutz braucht, ist er geneigt, das Tier zu behalten und zu pflegen. Ein Denktypus würde in diesem Fall vor allem an die Konsequenzen denken, die der Besitz eines Haustieres mit sich bringt.

Denktypen (D) pflegen konsequenter an Prinzipien festzuhalten, die sie für wichtig halten. Sie wollen gerecht und konsequent sein und an jeden Menschen den gleichen Maßstab anlegen.

Fühltypen (F) werden vor allem von ihren persönlichen Wertvorstellungen bestimmt, machen sich Gedanken und Sorgen darüber, wie andere Menschen fühlen, und lassen daher eher mildernde Umstände gelten.

In der Erziehung zum Beispiel kann es zwischen Denk- und Fühltypen leicht zu Konflikten kommen. Der Denktypus (D) will die Kinder bei jeder Gelegenheit belehren, Anforderungen stellen, zur Unabhängigkeit erziehen, aber auch Regeln aufstellen, an die sich alle zu halten haben. Der Fühltypus (F) ist fürsorglicher, hilft den Kindern, ihre Gefühle auszudrücken, toleriert und entschuldigt, dass Regeln umgangen und besondere Umstände berücksichtigt werden. Der Fühltypus findet den Partner oft zu streng, der Denktypus den Partner zu unkonsequent. Wenn die Partner einen Ausgleich zwischen ihren unterschiedlichen Methoden finden, wird das den Kindern (oft wider Erwarten) nützen.

Denktypen (D) debattieren gern und betrachten die logische Auseinandersetzung über gegensätzliche Standpunkte als ein anregendes Geben und Nehmen. In diesem Sinn streiten sie gern. Eine Gefahr ist, dass jeder Recht haben möchte.

Fühltypen (F) meiden den Streit und erleben ihn als Disharmonie, die sie unglücklich macht. Sie sind auch immer in Gefahr, etwas zu persönlich zu nehmen.

So können zum Beispiel zwei Freundinnen bei einem Treffen, an dem auch ihre Männer teilnehmen, Sorge haben, dass ihre Männer, deren sehr unterschiedliche politische Meinungen sie kennen, heftig aneinander geraten werden. Wenn dann wirklich eine hitzige Diskussion zwischen den beiden Männern aufkommt, sind die Frauen vielleicht hinterher überrascht zu hören, dass ihre Männer die Debatte als anregend empfunden haben.

Fühltypen (F) sind verständnisvoll, legen Wert auf Harmonie und wollen Konflikte vermeiden. Um die Gefühle anderer nicht zu verletzen, werden sie oft bereit sein, von ihrem Standpunkt abzugehen. Sie sind sehr taktvoll und diplomatisch, wollen daher vielleicht nicht immer um jeden Preis aufrichtig sein, um niemanden zu verletzen.

Denktypen (D) legen Wert auf Offenheit und Ehrlichkeit, lassen es daher vielleicht an Diplomatie fehlen und können als schroff und taktlos erscheinen.

So kann es zum Beispiel geschehen, dass ein Fühltypus, der von einem Denktypus (meist unabsichtlich) beleidigt wurde, diesen nicht zur Rede stellt, um Konflikte zu vermeiden. Auf diese Weise erfährt vielleicht der Denktypus nie, welche Wirkung sein Reden und Verhalten auf den anderen hatte.

Fühltypen können in der Regel leichter mit Gefühlen umgehen als Denktypen.

Fühltypen (F) schätzen es, ihre Gefühle auszudrücken. Sie fühlen sich wohl, wenn sie ihre Zuneigung zeigen können. Oft möchten sie zum Beispiel ihren Partnern immer wieder sagen, wie sehr sie sie lieben und möchten das auch selbst zu hören bekommen.

Denktypen (D) sind sich der Gefühle bei sich selbst und bei anderen meist weniger bewusst. Sie fühlen sich unwohl, wenn sie über ihre Gefühle sprechen oder sie ausdrücken sollen. Sie halten es zum Beispiel oft für unnötig, ja peinlich, dem Partner immer wieder ihre Liebe zu beteuern.

Wenn Fühltypen (F) unangenehme Erlebnisse haben oder verärgert sind, möchten sie mit ihren Partnern über ihre Gefühle reden und erwarten, dass man ihnen teilnahmsvoll und unterstützend zuhört und ihre Gefühle nicht als belanglos und übertrieben abtut.

Denktypen (D) diskutieren lieber das Problem als solches durch und erwarten vielleicht einen konstruktiven Rat, wie es gelöst werden könnte.

Denktypen (D) brauchen Erfolge, um motiviert zu sein.

Fühltypen (F) sind motiviert, wenn sie Wertschätzung erfahren.

Denktypen (D) pflegen Fehler schnell zu erkennen und können kritisch und brüsk sein.

Fühltypen (F) sehen über Fehler um der Harmonie willen häufig hinweg und tun sich leichter, ihre Wertschätzung auszudrücken.

Denktypen (D) lieben den Wettbewerb und wollen gewinnen.

Fühltypen (F) möchten kooperieren und zu einer übereinstimmenden Meinung kommen.

Bitte notieren Sie auf einem Zettel ein D, wenn Sie sich eher für einen Denktyp halten, oder ein F, wenn Sie sich eher an Gefühlen orientieren. Dies ist dann der dritte Buchstabe der drei Buchstaben, die Ihr Persönlichkeitsprofil bezeichnen.  

Sie haben bisher eine dieser acht Buchstabenfolgen für Ihr Persönlichkeitsprofil entdeckt: 
ESD, ESF, ISD, ISF, END, ENF, IND oder INF.

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Lesen Sie bitte weiter über ein viertes Buchstabenpaar, U und W.
Damit stellen Sie fest, ob Sie sich nach außen hin urteilsorientiert (U) oder wahrnehmungsorientiert (W) verhalten. Danach richtet sich die Reihefolge der von Ihnen in den Schritten 1 bis 3 gefundenen drei Buchstaben.

Mit diesem Kriterium - U oder W - werden Sie herausfinden, in welcher Reihenfolge Sie Ihre drei Buchstaben zu dem dreistelligen C.G.Jung-Code anordnen sollen, damit er Ihren Typus bezeichnet.

U = Urteilsorientiert oder W = Wahrnehmungsorientiert

Sind Sie eher planvoll oder eher spontan?  

Wahrnehmungstypen (W) sind spontan bereit, etwas Neues anzufangen, tun sich aber schwer, es planmäßig zu Ende zu führen.

Beurteilungstypen (U) zögern oft, etwas zu beginnen, solange es nicht gut durchgeplant ist, halten dann aber durch, bis es planmäßig beendet ist.

Partner, bei denen der Gegensatz U : W stark ausgeprägt ist, können sich einerseits gut ergänzen, erleben aber oft auch nachhaltige Frustrationen.

Beurteilungstypen (U) möchten die Dinge entschieden und erledigt haben und sind unruhig, solange noch keine Entscheidung getroffen ist. Um schnell zu einem Entschluss zu kommen, nehmen sie nur die unbedingt nötigen Informationen auf.

Wahrnehmungstypen (W) möchten sich ihre Wahlmöglichkeiten so lang wie möglich offen halten und zögern daher Entscheidungen hinaus. Sie sammeln so viele Informationen wie möglich, um ja die richtige Wahl zu treffen.

Beurteilungstypen (U) wollen an einer einmal getroffenen Entscheidung konsequent festhalten, auch wenn neue Argumente für eine andere Entscheidung auftauchen.

Wahrnehmungstypen (W) sind sofort bereit, eine Entscheidung zu ändern oder umzustoßen, wenn sich neue und interessantere Möglichkeiten ergeben.

Wenn zum Beispiel ein Auto gekauft werden soll, so einigen sich die Partner vielleicht zunächst über die wichtigsten Merkmale, die der Wagen haben soll. Ist ein Partner ein Beurteilungstyp (U), so will er sich möglichst schnell für ein Auto entschließen, wenn es die meisten dieser Merkmale aufweist. Der andere Partner ist vielleicht ein Wahrnehmungstyp (W) und möchte die Entscheidung hinausschieben, weil sich vielleicht einen Wagen findet, der alle Merkmale aufweist, damit der Kauf nicht etwa bereut werden muss, wenn dann doch noch das perfekte Auto auftaucht.

Beurteilungstypen (U) planen gern und möchten stets gut vorbereitet sein. Sie erwarten, dass ein festgelegter Plan konsequent befolgt wird und sind frustriert, wenn er unerwartet verändert wird.

Wahrnehmungstypen (W) zögern oft, sich festzulegen, weil sie befürchten, dass sie dadurch irgendeine große Gelegenheit versäumen könnten, die vielleicht später noch auftaucht. Sie lieben es, spontan zu handeln und können sich gut auf überraschende Situationen einstellen.

In einer gegensätzlichen Partnerschaft meinen zum Beispiel Beurteilungstypen (U) nach einem Gespräch oft, dass schon ein Beschluss gefasst wurde und fühlen sich verantwortlich, auf die Einhaltung zu achten. Wahrnehmungstypen (W) halten Absprachen eher für vorläufige Abmachungen. Sie haben das starke Bedürfnis, frei zu sein, und fühlen sich schnell an die Kandare genommen, während sich Beurteilungstypen über die Inkonsequenz des Partners ärgern.

Beurteilungstypen (U) machen gern Zeitpläne und haken ab, was erledigt ist.

Wahrnehmungstypen (W) gehen eher locker mit ihrer Zeit um. Vielleicht machen sie auch einmal Zeitpläne, sehen sich die Listen aber meist gar nicht an und handeln spontan.

Ein Beurteilungstyp (U) hat eine Vorliebe für Ordnung und Organisation. Er oder sie will, dass alles seinen Platz hat und auch wirklich auf seinem Platz ist. Er oder sie will, dass alles aufgeräumt ist und ärgert sich, wenn etwa der Partner etwas herumliegen lässt.

Ein Wahrnehmungstyp (W) nimmt das lockerer. Er oder sie fühlt sich zwar auch in einem sauberen und aufgeräumten Heim wohl, lässt aber selbst oft Kleider herumliegen, das Geschirr ungewaschen und begonnene Arbeiten unvollendet liegen. Papierkram ordnet er oder sie nicht, sondern stapelt ihn bloß.

Es überrascht daher nicht, wenn bei berufstätigen Paaren die Frage, wer die Hausarbeiten macht, öfter zu Konflikten führt, wenn der eine Partner ein Beurteilungstyp (U) ist, für den Ordnung und Gerechtigkeit wichtige Prinzipien sind, der andere aber ein Wahrnehmungstyp (W).

Es tut einer Beziehung gut, wenn gegensätzlich eingestellte Partner sich nicht etwa zum Beispiel über die Schlampigkeit des P-Partners oder den Reinlichkeitsfimmel des J-Partners ärgern, sondern sich gegenseitig verstehen und respektieren und dadurch leichter zu einem Arrangement kommen können, das beide befriedigt.

Es soll nicht vergessen werden, dass in der westlichen Welt ein großer gesellschaftlicher Druck herrscht, ein Beurteilungstyp (U) zu sein. Im Berufsleben muss der Mensch pünktlich zur Arbeit erscheinen, Vorschriften und Arbeitsabläufe einhalten, Termine beachten und produktiv sein. Darum tritt bei jedem Menschen die Neigung, ein Beurteilungs- oder ein Wahrnehmungstyp zu sein, eher im Privatleben zu Tage als im Berufsleben.

Beurteilungstypen (U) haben meist eine hohe Arbeitsethik (Arbeit kommt vor dem Spiel); Wahrnehmungstypen (W) haben dagegen eine hohe Spielethik (Spiel ist wichtig, für Arbeit ist immer noch Zeit).

Beurteilungstypen (U) möchten mit ihren Verpflichtungen möglichst einige Zeit vor den Schlusstermin fertig sein.

Wahrnehmungs­typen (W) haben eher das Gefühl, dass noch immer Zeit genug ist, warum also nicht entspannen oder eine unerwartete Gelegenheit nützen?

Beurteilungstypen (U) dazu neigen, Regeln zu befolgen und zu tun, was von ihnen erwartet wird.

Wahrnehmungstypen (W) haben meist kein Problem damit, Regeln gelegentlich zu umgehen oder zu ignorieren, weil sie ihnen häufig unnötig oder einschränkend erscheinen.

Beurteilungstypen (U) äußern ihre starken Meinungen gern als dezidierte Aussagen.

Wahrnehmungstypen (W) nehmen lieber Informationen auf und stellen eine Menge Fragen.

Beurteilungstypen (U) finden die endlosen Fragen ihrer P-Partner überflüssig und langweilig. Wahrnehmungstypen (W) finden, dass ihre J-Partner Diskussionen zu schnell beenden und mit vereinfachten und voreiligen Pauschalurteilen zufrieden sind.

Beurteilungstypen (U) reagieren häufig gekränkt, wenn sie vom P-Partner um ihre Meinung gefragt werden und dieser dann auch noch andere Leute fragt. Sie empfinden das als Geringschätzung ihrer Meinung.

Wahrnehmungstypen (W) wollen aber ihren Partner gar nicht kränken, sondern haben nur das Bedürfnis nach möglichst viel Informationen.

Beurteilungstypen (U) sind planvoller und ernster und werden oft durch den beiläufigen und spontanen Stil eines P-Partners irritiert. Sie finden, dass ihnen dessen viele Fragen, Kommentare und Einladungen zu Spiel und Spaß viel Zeit wegnehmen.

Wahrnehmungstypen (W) bedauern dann, dass ihre U-Partner ängstlich und unflexibel sind. Sie ärgern sich, wenn sie wegen ihrer spielerischen Impulse vom U-Partner als verantwortungslos angesehen werden.

Beurteilungstypen (U) haben sich gern unter Kontrolle,

Wahrnehmungstypen (W) passen sich gern an wechselnde Situationen an.

Beurteilungsstypen (U) sind eher formal und konventionell,

Wahrnehmungstypen (W) eher lässig und unkonventionell.  

Bitte notieren Sie auf einem Zettel, ob Sie sich eher mit einem Beurteilungstypus (U) identifizieren können oder eher mit einem Wahrnehmungstypus (W).  

Mit Hilfe dieses Buchstabens können Sie nun die Reihefolge der drei Buchstaben bestimmen, die Sie in den ersten drei Schritten dieses Selbsttests gefunden haben.

Sie haben bisher acht Varianten für Ihr Persönlichkeitsprofil entdeckt: 
ESD, ESF, ISD, ISF, END, ENF, IND oder INF.

Ob Sie eher urteilend orientiert (U) oder eher wahrnehmungsorientiert (W) sind, entscheidet über die Reihenfolge, in der jene drei Buchstaben anzuordnen sind, die Sie für sich herausgefunden haben.

Wenn Sie vorwiegend urteilend orientiert sind (U), kommt für Sie folgende Reihenfolge in Betracht:
EDS, EFS, ISD, ISF, EDN, EFN, IND oder INF.

Wenn Sie vorwiegend wahrnehmungsorientiert sind (W), kommt für Sie diese Reihefolge in Betracht:
ESD, ESF, IDS, IFS, END, ENF, IDN oder IFN.

Zur Erläuterung der Reihenfolge:
Der erste Buchstabe sagt aus, ob Sie E = extravertiert oder I = introvertiert sind.
Der zweite Buchstabe zeigt Ihre Leitfunktion, nach der Sie sich primär orientierten.
Der dritte Buchstabe zeigt ihre Hilfsfunktion, mit der Sie Ihre Leitfunktion unterstützen.

Wenn die Leitfunktion extravertiert ist, wird die Hilfsfunktion hauptsächlich introvertiert sein.
Wenn die Leitfunktion introvertiert ist, wird die Hilfsfunktion hauptsächlich extravertiert sein.

Folgende Grundtypen agieren urteilsorientiert (U):
ED = extravertierter Denktypus (EDN ode EDS),
EF = extravertierter Fühltypus (EFN oder EFS),
IN = introvertierter Intuitionstypus, bei dem Denken und Fühlen extravertiert sind ( IND oder INF),
IS = introvertierter Empfindungstypus (Sinnesorientierung), 
        bei dem Denken und Fühlen extravertiert sind ( ISD oder ISF).

Folgende Grundtypen reagieren wahrnehmungsorientiert (W):
ID
= introvertierter Denktyp, bei dem Intuition oder Sinnesempfindung extravertiert sind (IDN, IDS).
IF = introvertierter Fühltyp, bei dem Intuition oder Sinnesempfindung extravertiert sind (IFN, IFS).
EN = extravertierter Intuitionstyp, bei dem Denken und Fühlen introvertiert sind (END, ENF).
ES = extravertierter Empfindungstyp (Sinnesorientierung),
          bei dem Denken und Fühlen introvertiert sind (ESD, ESF).

Lesen Sie nun eine Beschreibung Ihres Persönlichkeitsprofils, um festzustellen, ob es für Sie einigermaßen zutrifft.  

Unter 16 Persönlichkeitsprofile werden E und I, S und N, D und F und die Urteils- oder Wahrnehmungsorientierung besprochen. 

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